Einheit Pankow

Einheit Pankow Basketball

Im Laufe der letzten Jahre konnten wir immer mehr Mitglieder bei uns begrüßen und freuen uns heute vor allem über den großen Zuwachs im Jugendbereich. Unter der Flagge von Einheit Pankow spielen derzeit 26 Vereinsmannschaften aktiv im Berliner Basketball Verband. Im Jugendbereich bieten wir Jungen- und Mädchenteams im Alter von 7 bis 20 Jahren an. Im Erwachsenenbereich sind Herren und Damen in verschiedenen Mannschaften sowohl im Berliner Spielbetrieb aktiv, als auch in Freizeitmannschaften organisiert. Des Weiteren bieten wir Schul-AGs in unserem Einzugsgebiet Pankow an.

Insta-News

  • Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘  #einheitpankowbasketball #girlscoach
  • Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
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Viel Spaß beim Stöbern!
  • Die WU10F spielte am Sonntag gegen den BSC. Das Spiel war von Anfang an sehr ausgeglichen. Unser Ziel war es, defensiv präsenter zu sein und die Offense der Gegenspielerinnen besser zu stoppen sowie das Spiel schnell zu gestalten. Das gelang uns über weite Strecken gut.
In der Defense haben wir erstmals mit dem Einfangen gearbeitet. Das ist noch neu für die Spielerinnen, wurde aber schon gut umgesetzt.
Offensiv sieht man Fortschritte: Durch besseres Spacing trauen sich die Spielerinnen im 1-gegen-1 mehr zu und gehen mit mehr Selbstvertrauen zum Korb.
Unser größtes Problem bleibt das Freilaufen. Hier helfen wir uns noch zu wenig, und auch das Einwerfen des Balls dauert oft noch zu lange.
Trotzdem ist eine klare Entwicklung im Team zu erkennen, auf die wir weiter aufbauen können 💪  #einheitpankowbasketball #pankowermädchen #einheitpankowbasketball
  • Unsere Herren 2 spielte am vergangenen Sonntag Abend in der Kreisliga gegen BC Aska 2.  Unser Ziel war es von Anfang an viel Druck auf den Ball auszuüben und viel über Transition zu scoren. Dies klappte anfangs sehr gut und wir starteten mit einem 10:0 Run. Danach stellten unsere Gegner auf Zone um, womit wir uns anfangs schwer taten. Unsere Intensität ließ mit Verlaufe der ersten Hälfte ebenfalls nach, wodurch wir nicht mehr zu einfachen Punkten über Transition kamen. 26:35 (für uns) zur Pause. 
In der 2. Halbzeit drehten wir dann auf. Wir schafften es gegen die Zone immer den freien Mann zu finden und konnten durch einen Dreierregen uns immer mehr Absetzen. Auch unsere Intensität in der Defense hat wieder zugenommen, wodurch es wenig einfache Punkte für unsere Gegner gab. Es kam schnell zu einer 20-Punkte Führung. Die konnten wir bis zum Ende des Spiels halten. Entstand: 53:73 für Pankow.
  • Top4 wu16
21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
💙🧡
  • Unsere wu14 und wu16 haben sich für das **TOP 4 Turnier um die Berliner Meisterschaft** qualifiziert.  Die wu16 beendete die Hauptrunde auf Platz 4.  Halbfinale:  21.03.
wu14: 11:00 Uhr
wu16: 15:30 Uhr  Finale / Spiel um Platz 3  22.03.:
abhängig vom Ausgang am SA
wu14: 9 oder 11 Uhr
wu16: 13:30 oder 15:30 Uhr  WO:
Weddigenweg 68, 12205  Kommt vorbei und unterstützt unsere Mädels!!!  #einheitpankowbasketball #playlikeagirl🏀 #pankowbasketball #pankowergirls
  • Unsere wu14 und wu16 haben sich für das **TOP 4 Turnier um die Berliner Meisterschaft** qualifiziert.  Die wu14 beendete die Hauptrunde auf Platz 2.  Halbfinale:  21.03.
wu14: 11:00 Uhr
wu16: 15:30 Uhr  Finale / Spiel um Platz 3  22.03.:
abhängig vom Ausgang am SA
wu14: 9 oder 11 Uhr
wu16: 13:30 oder 15:30 Uhr  WO:
Weddigenweg 68, 12205  Kommt vorbei und unterstützt unsere Mädels!!!  #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl🏀
  • Spielbericht mu14-4  Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner.  In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36.  Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11.  Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70.  Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘  #einheitpankowbasketball #girlscoach
Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘  #einheitpankowbasketball #girlscoach
Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘  #einheitpankowbasketball #girlscoach
Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘  #einheitpankowbasketball #girlscoach
Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘  #einheitpankowbasketball #girlscoach
Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet.  Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4.  Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art.
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Mit dem Ende der wu16 Oberliga Saison verabschieden wir uns (hoffentlich nur vorerst) von Laura, die sich nun erstmal ihrer neue Coachingrolle als Mama widmet. Laura ist seit 2017 Teil unserer Trainercrew. Sie betreute zunächst das Eltern-Kind-Turnen und Ballbinis, bis sie unsere ersten gemischten Mädchengruppen übernahm und mit ihnen den Spielbetrieb in der wu10, wu12 und wu16 startete. Zwischenzeitlich coachte sie auch die wu14, bis sie nun in den letzten Jahren hauptsächlich die wu16 trainierte, die sie ab der Saison 2023/24 in die Oberliga führte und in den letzten zwei Saisons sogar ins TOP4. Liebe Laura, wir danken für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Zeit, deine gute Laune, deine Empathie und deine aufgeschlossene Art. Nicht nur Peti wird dich vermissen 😘 #einheitpankowbasketball #girlscoach
1 Tag ago
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Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. 
Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. 
Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel.
Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46  Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS.
Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. 
Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71  Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben:  🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
Am vergangenen Wochenende spielte auch die wu14-1 im Top4 der Oberliga um die Berliner Meisterschaft. Da es mit BASS in der Hauptrunde nur ein Team gab, dass uns knapp schlagen konnte, zogen wir als zweiter und nicht gerade als Underdog in die Halbfinalpartie gegen den Drittplatzierten ALBA BERLIN 1 ein. Optimistisch und positiv aufgeregt gingen wir in die Partie. Wie immer starteten wir mit voller Intensität in der Defense, um daraus in den Fastbreak und ins Laufen zu kommen. Bei ALBA reicht es zwar nie aus, lediglich einzelne Spielerinnen in Schach zu halten, aber wir wussten schon um deren Stärken, versuchten diese soweit wie möglich zu kontrollieren und kontrollierten damit das Spiel. Mit +12 zur Halbzeit war das Spiel zwar noch nicht durch, als wir dann mit 53:30 in die letzte Pause gingen konnten wir aber schon ein kleines bisschen durchatmen. In den letzten 10 Minuten rotierten wir viel und ließen ALBA so ein wenig rankommen, der Sieg, Einzug ins Finale und damit historische Einheit Pankow Erfolg konnte uns aber nicht mehr genommen werden. 64:46 Am Tag darauf ging es dann im Finale gegen BASS. Leider mussten wir aufgrund verletzter Knöchel vom Vortag auf gleich drei wichtige Spielerinnen verzichten. Die Aufgaben mussten nun spontan neu verteilt werden. Vor allem auf der Guard-Position bekamen wir Schwierigkeiten. Ungünstig, wenn BASS immer sehr viel Druck am Ball macht. Unsere 2 Jahre jüngere Enna übernimmt stark, bringt den Ball sicher ins Vorfeld und koordiniert das Spiel, aber sie kann und soll nicht 40 Minuten spielen. Auch Lori, die die gesamte Saison über eine wichtige Stütze war, lässt sich von den Umständen nicht aufhalten und ackert an allen Enden. Alle Mädels geben ihr bestes, wir haben gutes Ballmovement, sehen schöne Optionen, greifen bei den Rebounds zu, nur Punkte gibt es zu wenige. In Defense reicht es für die schnellen BASS Girls immer mal wieder nicht: jeder Unaufmerksamkeit wird ausgenutzt. Und so wird der Abstand immer größer, obwohl sich das Spiel gar nicht so anfühlt. 45:71 Natürlich ist die Enttäuschung im ersten Moment groß, aber es dauerte nicht lang, zu realisieren, was wir geschafft haben: 🎊VIZEMEISTERINNEN!!!! 🥈
2 Tagen ago
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2/9
Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass unser **neuer** Onlineshop ab sofort verfügbar ist.  Im Zuge der Umstellung bitten wir euch zu beachten, dass sich alle Kundinnen und Kunden einmalig neu registrieren müssen.  OSTERAKTION
Zum Start des neuen Shops erhaltet ihr bis einschließlich Ostermontag mit dem Code ISKAY2026 einen Rabatt von 10 % auf den gesamten Einkauf.  Zusätzlich wurden neue Artikel in das Sortiment aufgenommen – ein Blick lohnt sich!  👉 Zum Teamshop: www.iskay.com/collections/einheit-pankow
 
Viel Spaß beim Stöbern!
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5 Tagen ago
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3/9
Die WU10F spielte am Sonntag gegen den BSC. Das Spiel war von Anfang an sehr ausgeglichen. Unser Ziel war es, defensiv präsenter zu sein und die Offense der Gegenspielerinnen besser zu stoppen sowie das Spiel schnell zu gestalten. Das gelang uns über weite Strecken gut.
In der Defense haben wir erstmals mit dem Einfangen gearbeitet. Das ist noch neu für die Spielerinnen, wurde aber schon gut umgesetzt.
Offensiv sieht man Fortschritte: Durch besseres Spacing trauen sich die Spielerinnen im 1-gegen-1 mehr zu und gehen mit mehr Selbstvertrauen zum Korb.
Unser größtes Problem bleibt das Freilaufen. Hier helfen wir uns noch zu wenig, und auch das Einwerfen des Balls dauert oft noch zu lange.
Trotzdem ist eine klare Entwicklung im Team zu erkennen, auf die wir weiter aufbauen können 💪  #einheitpankowbasketball #pankowermädchen #einheitpankowbasketball
Die WU10F spielte am Sonntag gegen den BSC. Das Spiel war von Anfang an sehr ausgeglichen. Unser Ziel war es, defensiv präsenter zu sein und die Offense der Gegenspielerinnen besser zu stoppen sowie das Spiel schnell zu gestalten. Das gelang uns über weite Strecken gut.
In der Defense haben wir erstmals mit dem Einfangen gearbeitet. Das ist noch neu für die Spielerinnen, wurde aber schon gut umgesetzt.
Offensiv sieht man Fortschritte: Durch besseres Spacing trauen sich die Spielerinnen im 1-gegen-1 mehr zu und gehen mit mehr Selbstvertrauen zum Korb.
Unser größtes Problem bleibt das Freilaufen. Hier helfen wir uns noch zu wenig, und auch das Einwerfen des Balls dauert oft noch zu lange.
Trotzdem ist eine klare Entwicklung im Team zu erkennen, auf die wir weiter aufbauen können 💪  #einheitpankowbasketball #pankowermädchen #einheitpankowbasketball
Die WU10F spielte am Sonntag gegen den BSC. Das Spiel war von Anfang an sehr ausgeglichen. Unser Ziel war es, defensiv präsenter zu sein und die Offense der Gegenspielerinnen besser zu stoppen sowie das Spiel schnell zu gestalten. Das gelang uns über weite Strecken gut. In der Defense haben wir erstmals mit dem Einfangen gearbeitet. Das ist noch neu für die Spielerinnen, wurde aber schon gut umgesetzt. Offensiv sieht man Fortschritte: Durch besseres Spacing trauen sich die Spielerinnen im 1-gegen-1 mehr zu und gehen mit mehr Selbstvertrauen zum Korb. Unser größtes Problem bleibt das Freilaufen. Hier helfen wir uns noch zu wenig, und auch das Einwerfen des Balls dauert oft noch zu lange. Trotzdem ist eine klare Entwicklung im Team zu erkennen, auf die wir weiter aufbauen können 💪 #einheitpankowbasketball #pankowermädchen #einheitpankowbasketball
5 Tagen ago
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4/9
Unsere Herren 2 spielte am vergangenen Sonntag Abend in der Kreisliga gegen BC Aska 2. Unser Ziel war es von Anfang an viel Druck auf den Ball auszuüben und viel über Transition zu scoren. Dies klappte anfangs sehr gut und wir starteten mit einem 10:0 Run. Danach stellten unsere Gegner auf Zone um, womit wir uns anfangs schwer taten. Unsere Intensität ließ mit Verlaufe der ersten Hälfte ebenfalls nach, wodurch wir nicht mehr zu einfachen Punkten über Transition kamen. 26:35 (für uns) zur Pause. In der 2. Halbzeit drehten wir dann auf. Wir schafften es gegen die Zone immer den freien Mann zu finden und konnten durch einen Dreierregen uns immer mehr Absetzen. Auch unsere Intensität in der Defense hat wieder zugenommen, wodurch es wenig einfache Punkte für unsere Gegner gab. Es kam schnell zu einer 20-Punkte Führung. Die konnten wir bis zum Ende des Spiels halten. Entstand: 53:73 für Pankow.
6 Tagen ago
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5/9
Top4 wu16
21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
💙🧡
Top4 wu16
21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
💙🧡
Top4 wu16
21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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Top4 wu16
21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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Top4 wu16
21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
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21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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21./22.3.2026  Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an.
Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren.  Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar.  Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler,  die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. 
Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld.  Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende.  Für die wu16-1 spielten:
Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline  Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti
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Top4 wu16 21./22.3.2026 Am vergangenen Wochenende trat unsere wu16-1 im Finalturnier um die Berliner Meisterschaft an. Wir wussten von Beginn an, dass dies ein schweres Turnier werden würden. Zum einen trafen wir als Viertplatzierte der Hauptrunde auf starke Gegner, allen voran ALBA 1, gegen die wir aufgrund von Personalproblemen kein einziges Mal in der Saison spielen konnten, zum anderen mussten wir auf viele Spielerinnen der wu14 verzichten, die bisher eine große Unterstützung gewesen waren. Im Halbfinale trafen wir auf Tabellenprimus ALBA 1. Wir starteten konzentriert ins Spiel und konnten sogar mithalten. Da wir wegen des kleinen Kaders jedoch viel wechseln mussten und immer wieder kleine Verletzungen auch diesen Plan durcheinander brachten, war der Bruch im Spiel unvermeidlich. Vor allem der Druck im Rückfeld am Ball bereitete uns Probleme und ließ uns nur selten in unser Spiel finden. Die Mädels stemmten sich zwar mit allem dagegen, was in ihnen steckte, doch die Kräfte schwanden zusehends. In der Defense oft ein Schritt zu langsam, lief uns ALBA immer mehr davon. Das 38:96 war am Ende leider unvermeidbar. Am Sonntag trafen wir dann auf ALBA 2. Der jüngere Jahrgang, aber ähnliches Bild. An anderen Tagen würde das Spiel sicherlich anders ausgehen, doch die mentale und körperliche Vorbelastung, ließ uns erneut nicht in unser Spiel finden. Das 2. Viertel konnten wir zwar ausgeglichen gestalten, insgesamt schafften wir es aber zu selten die vorhandenen Versuche und Möglichkeiten zu verwandeln. Unter solchen Voraussetzungen entstehen dann leider immer wieder Fehler, die uns sonst nicht passieren, was zusätzlich zermürbend ist. Nichtsdestotrotz gehen wir beim Endstand 50:92 mit erhobenen Hauptes vom Feld. Eine vom Verletzungspech verseuchte Saison geht mit dem 4. Platz der Berliner Oberliga trotz alledem erfolgreich zu Ende. Für die wu16-1 spielten: Amelie, Lotti, Greta, Hella, Jari, Karo, Leo, Lori, Lotta, Loubna, Luise, Luzie, Malin, Maggie, Mathi, Tildi, Mette, Paula, Pheline Wir sind stolz auf euch. Laura & Peti 💙🧡
6 Tagen ago
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6/9
Unsere wu14 und wu16 haben sich für das **TOP 4 Turnier um die Berliner Meisterschaft** qualifiziert. Die wu16 beendete die Hauptrunde auf Platz 4. Halbfinale: 21.03. wu14: 11:00 Uhr wu16: 15:30 Uhr Finale / Spiel um Platz 3 22.03.: abhängig vom Ausgang am SA wu14: 9 oder 11 Uhr wu16: 13:30 oder 15:30 Uhr WO: Weddigenweg 68, 12205 Kommt vorbei und unterstützt unsere Mädels!!! #einheitpankowbasketball #playlikeagirl🏀 #pankowbasketball #pankowergirls
2 Wochen ago
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Unsere wu14 und wu16 haben sich für das **TOP 4 Turnier um die Berliner Meisterschaft** qualifiziert. Die wu14 beendete die Hauptrunde auf Platz 2. Halbfinale: 21.03. wu14: 11:00 Uhr wu16: 15:30 Uhr Finale / Spiel um Platz 3 22.03.: abhängig vom Ausgang am SA wu14: 9 oder 11 Uhr wu16: 13:30 oder 15:30 Uhr WO: Weddigenweg 68, 12205 Kommt vorbei und unterstützt unsere Mädels!!! #einheitpankowbasketball #pankowbasketball #pankowergirls #playlikeagirl🏀
2 Wochen ago
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8/9
Spielbericht mu14-4  Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner.  In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36.  Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11.  Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70.  Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
Spielbericht mu14-4  Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner.  In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36.  Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11.  Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70.  Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
Spielbericht mu14-4  Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner.  In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36.  Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11.  Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70.  Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
Spielbericht mu14-4  Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner.  In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36.  Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11.  Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70.  Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
Spielbericht mu14-4  Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner.  In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36.  Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11.  Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70.  Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
Spielbericht mu14-4 Am vergangenen Sonntag spielte die mu14-4 gegen die Freibeuter, ein Team, das wir noch nicht kannten, da es in der Hinrunde noch in der Bezirksliga unterwegs war. Wie sich schnell herausstellte, war es ein gleichwertiger Gegner. In der ersten Halbzeit war unsere Offense-Leistung okay, die Defense leider nicht. Den Ballführer nur zum Korb zu begleiten, statt ihn zu verteidigen, ist einfach zu wenig. Eine Hilfe in Form von „ich halte mal die Hand raus“ ist völlig sinnlos. Wirklich verteidigt wurde erst beim Korbleger, was zu vielen Fouls und Freiwürfen führte. Halbzeitergebnis: 29:36. Der Start in die zweite Halbzeit war deutlich besser. Hier hatte wohl die Pausenansprache geholfen. Endlich wurden die Freibeuter schon in der eigenen Hälfte ordentlich unter Druck gesetzt und so auch viele Bälle erkämpft. Nach fünf Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt. Aber anstatt weiter den gegnerischen Korb zu attackieren, wurden auf einmal Würfe genommen, die jedes Mal zu erfolgreichen Fastbreaks der Freibeuter führten. Dabei muss man erwähnen, dass der Gegner einen Spieler hatte, der von uns im Eins-gegen-eins einfach nicht zu stoppen war und am Ende 36 Punkte erzielte. Die Konsequenz: Viertelpause -11. Im letzten Viertel ein ähnliches Bild: großer kämpferischer Einsatz, aber leider auch immer wieder falsche Entscheidungen, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. Ein paar Punkte konnten wir noch aufholen, ganz gereicht hat es leider nicht mehr. Endergebnis: 65:70. Resümee: Verloren haben wir das Spiel eher schon in der ersten Halbzeit. Das Team kann es, es muss nur wollen.
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Wir sind auf der Suche nach einem/-er, möglicherweise sogar zwei Übungsleiter/-innen für unsere Eltern-Kind-Turnen-Gruppe     → ab dem 01. März 2026 → 16:00-17:00 / ...
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Trainingsplan Saison 2025/26

Dank neuen zugeteilten Hallenzeiten in der Panke-Schule (Galenusstraße 64, 13187 Berlin) durch das Sportamt, haben wir die Möglichkeit unseren Trainingsplan zu optimieren und noch besser ...
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Sommerferien Hallenplan

Auch in den Sommerferien lassen wir den Ball nicht ruhen! Neben unseren Camps (jn Woche 1 und 5) bieten wir in den Wochen 2, 3, ...
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